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Der Begriff Jazzrhythmik beschreibt im weiteren Sinne die spezifisch für die Jazz-Musik und die aus ihr hervorgehenden Musikrichtungen besonderen rhythmischen Eigenschaften. Ein Aspekt der Jazzrhythmik ist die Überlagerung von „binären“ Rhythmen (zweiteiligen, geradzahligen Unterteilungen) mit „ternären“ Rhythmen (dreiteiligen, Triolen). Die Jazz-Rhythmik enthält zahlreiche Nuancen, die für seine Wirkung entscheidend sind, die jedoch vom Notensystem nicht erfasst werden. Vor allem in den "modernen" Jazzrichtungen kommen vermehrt afrikanische Elemente in die Rhythmik (mehr polyrhythmische Strukturen). |
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